Dr.-Ing. Christian Groth
Dr.-Ing. Christian Groth ist Maschinenbauingenieur und seit Anfang 2021 geschäftsführender Gesellschafter sowie Eigentümer der mth Ultraschalltechnologie GmbH & Co. KG in Henstedt-Ulzburg.
Aktuelle Rolle bei mth
- Seit Januar 2021 ist Christian Groth geschäftsführender Gesellschafter der mth Ultraschalltechnologie GmbH & Co. KG und verantwortet die Entwicklung und Fertigung von Kunststoffschweißmaschinen und Sondermaschinen mit Schwerpunkt Ultraschall.
- Im Zuge eines Eigentümer- und Rechtsformwechsels übernahm er das Unternehmen vom Gründer Mathias Herrde
Beruflicher Werdegang
- Vor der Übernahme von mth war Groth von Januar 2014 bis März 2021 als Leiter Technik bei der Nordmark Pharma GmbH in Uetersen tätig, wo er technische Verantwortung in einem pharmazeutischen Umfeld trug.
- Davor war er mehrere Jahre in verschiedenen Funktionen in der Chemie-, Energie-, Pharma- und Medizintechnik aktiv, was seine Branchenexpertise für die heutige Ausrichtung von mth prägt.
Akademische Ausbildung
- Christian Groth studierte Maschinenbau (Dipl.-Ing., Mechanical Engineering) an der Technischen Universität Hamburg im Zeitraum 1998 bis 2004.
- Anschließend promovierte er an derselben Universität im Bereich Mikrosystemtechnik mit Schwerpunkt Dünnschichtsolarzellen und erwarb den Titel Dr.-Ing. (Promotionszeitraum etwa 2005 bis 2009).
Fachliche Schwerpunkte und Ziele
- Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in Technologieentwicklung, Ultraschall, Fertigung und Leadership, was sich in seinem Profil als techniknaher Geschäftsführer widerspiegelt.
- Für mth formuliert er das Ziel, die Position als Innovator im Bereich ultraschallbasierter Kunststoffschweißanlagen und Hightech-Sondermaschinen auszubauen, neue Märkte zu erschließen (u. a. E-Mobilität, Medizintechnik, nachhaltige Verpackungen) und das Produktportfolio weiterzuentwickeln.
Unternehmerische Ausrichtung
- Groth betont die Bedeutung, den Standort Henstedt-Ulzburg zu sichern, alle Arbeitsplätze zu erhalten und mth als modernen Arbeitgeber mit Wachstumsperspektiven weiterzuentwickeln.
- Er sieht große Chancen für Ultraschalltechnologie unter anderem bei metallischen Verbindungen in der Elektromobilität sowie beim ressourcenschonenden Fügen von Kunststoffen, etwa für CO₂-neutrale Verpackungen und medizinische Verbrauchsartikel.